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Backlinks erwerben, Zeit sparen, Umsatz erhöhen

Ständig wird über den Erwerb von Backlinks diskutiert. Viele Leute haben Vorurteile gegen den Erwerb von Backlinks, jedoch sind jene total unberechtigt. Die Wahrheit ist, dass alle erfolgreichen SEO Unternehmen Gebrauch davon machen, da der Selbstaufbau in den meisten Fällen viel zu lange dauert.

Das Herstellen von Backlinks Aufbau ist bei der Optimierung der Off-Page ein unverzichtbarer Punkt, wenn man ein besseres Ranking erhalten möchte. Ein guter Linkaufbau sollte aber in erster Linie längerfristig, kontinuierlich und natürlich geschehen. Diese Vorgehensweise erfordert zumeist eine Menge Zeit und Beharrlichkeit, was die meisten Werbeseitenbetreiber nicht haben, denn Zeit ist bekanntlicherweise Geld. Wer jedoch beim Linkbuilding nachlässt, geht das Risiko ein, dass die Seite nicht die erreichte Hierarchie im Ranking der jeweiligen Suchmaschine halten kann und dadurch besonders rasant abrutschen kann. Das wiederum bedeutet eine geringere Besucherzahl und auch einen geringeren Umsatz.

Backlinks kaufen zahlt sich also fraglos aus, da man langfristig mehr Umsatz aufzeichnen wird. In der Regel entstehen Backlinks durch Eintragungen in Artikelverzeichnisse oder Webkataloge, durch Blogkommentare, Pressemitteilungen oder Social Bookmarks. Also müssen oft erst Texte verfasst werden, bevor selbige folglich in Online-Verzeichnissen eingestellt werden. Obendrein müssen die geschriebenen Texte auf Aufnahme geprüft werden.

Dass diese Handlungsweise sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, versteht sich vermutlich von alleine- und wer hat gegenwärtig schon Zeit? Aus diesem Grund zahlt es sich aus die Tätigkeit an Profis weiterzugeben. Die meisten SEO Agenturen sprechen zwar meistens nicht darüber, jedoch gehört es schlichtweg zum Portfolio für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Entweder wird auf die Eigenen schon vor längerem geschaffenen Ressourcen zurückgegriffen, oder bei SEO Kollegen gewissermaßen eingemietet bzw. auf diversen verdeckten Linkmarktplätzen für den Kunden eingekauft.

Hochwertige Backlinks kaufen ist nicht einmal mühevoll, da spezialisierte SEO Lieferanten ausgewählte Websites über Jahre präparieren und diese mit Reputation und eigener natürlich gewachsener Linkpopulation entfalten lassen. Diese Seiten haben dann Unterseiten, die gültig verlinkt wurden und es gehen pro Seite nur wenige Links aus. Aus dem Sichtfeld einer Suchmaschine ist das dann also eine ganz herkömmliche Netzseite, sodass keine Nachteile für den Kunden entstehen.

Touchscreen Monitore – Wenn der Bildschirm zum Tablet wird

Ein Großteil greift oft zum iPad anstatt zum Laptop, was nicht nur an dem Gewicht, sondern auch an einer besonderen Funktion liegt – der Toucheingabe. Aus diesem Grund bauen viele Notebookhersteller ein Touchdisplay in den portablen Computer ein, aber das nicht nur bei Mobilcomputern. 

Vorteile und Anwendungsbereiche

Im Zuge der Digitalisierung in jeglichen Branchen tendierten aber auch andere Firmen dazu, Touchscreen Monitore herzustellen. Während man in einigen Unternehmen vor einigen Jahren nur tippende Tastaturen und klickende Mäuse hörte, werden mittlerweile die PCs mithilfe eines Touchscreen Monitors in ihrem vollen Potenzial genutzt: Schnelle Eingabe von Daten, komfortables Wechseln von Programmen und ein bequemes Zoomen in Websites und Dokumenten. Außerdem vermeidet man mit einem Touch Monitor den ständigen Wechsel zwischen der Tastatur und der Maus und das Blättern einer Bildgalerie macht aufgrund der schnellen Vergrößerung, die die Funktion des Touchs ermöglicht, noch mehr Spaß als vorher. 
Den Einbau dieser Produkte findet man mittlerweile aber auch auf der anderen Seite – auf jener des Kunden. Ein Touchscreen Hochformat Monitor ist sowohl in Einkaufszentren, als auch in Geschäften vorzufinden, um dem Kunden einen Überblick zu verschaffen. Der Klient kann sich über neue Kollektionen informieren können und kann gezielt nach einem bestimmten Produkt suchen können. An Touristenzielen kann sich der Interessent beispielsweise über die Wetterprognose, Sehenswürdigkeiten und Fakten eines Ortes erkundigen – die Anwendungsbereiche eines solchen Touchscreen-Monitors sind folglich nicht begrenzt. 

Hersteller und Spesen

In Bezugnahme auf einen Artikel, stellen sich die Firmen Acer, Dell und LG als führende Hersteller heraus. 
LGs 23ET83 kann mit einer guten Farbwiedergabe und flotten Bildaufbau überzeugen, jedoch lässt er sich im Vergleich zur Konkurrenz nicht so gut verstellen und ist etwas dunkel – für einen Preis von 360€ durchaus angemessen. 
Als eine günstige Alternative, die im Test sogar eine höhere Punktezahl erreichen konnte, gilt der S2240T von Dell. Dieser Touchscreen Monitor erzeugt ein besonders scharfes Bild, leider manchmal mit leicht verfälschten Farben, lässt sich leicht verstellen und ist auch für Actionvideos gut geeignet. Leider stellte sich im Test heraus, dass die Bedienung umständlich sei – bei einem Preis von 325€ aber kein besonderer Umstand. 
Testsieger war das Modell von Acer T232HL. Obwohl die Videos ab und zu ruckeln, überzeugt er mit einem hervorragenden Bildaufbau und einer simplen Bedienung. Im Vergleich zu Konkurrenz sind wirklich alle Kabel dabei und besitzt eine Vielzahl an Anschlüssen sowie auch einen im Monitor integrierten Lautsprecher. Bei einem Preis von über 460€ muss man aber bedauerlicherweise etwas tiefer in die Tasche greifen. 

Fazit

Im Vergleich zu alltäglichen Monitoren ist für Touch-Modelle ein beachtlicher Aufpreis fällig, wobei sie aber äußert viel Komfort bieten. Beim Test ergab sich ein klarer Testsieger: der Acer T232HL wobei der Monitor von DELL das beste Verhältnis zwischen Preis und Leistung aufweist.

Was beinhaltet eine wirtschaftliche Jahresabschluss-Prüfung bei Unternehmen?

Die Jahresabschlussprüfung wird am Ende eines Geschäftsjahres durch einen Abschlussprüfer aufgestellt. Es gibt die vertragliche Prüfung, die freiwillige Prüfung und die gesetzliche Prüfung. Alle erfüllen den Zweck, ein Urteil abzugeben, das die Einhaltung der Vorgaben von überwachenden Tätigkeiten darlegt. 

Findet eine freiwillige Abschlussprüfung statt, steht die Gestaltung des Prüfungsauftrages im Vordergrund. Bei Pflichtprüfungen geht es um die jeweils gesetzlichen Bestimmungen. Der Paragraf §§ 316 ff regelt die wichtigste Prüfungspflicht. Hiernach ist der Jahresabschluss mit Lagebericht und Zuhilfenahme der Buchführung bei etwaigen Unternehmungen zu prüfen. Fallen weitere Bestimmungen an, ergeben sich weitere Überprüfungen. In erster Linie setzt sich eine Jahresabschlussprüfung immer aus einer umfassenden Prüfung von Ordnungsmäßigkeiten der Rechnungslegung zusammen. 

Die gesetzlichen Vorschriften dieser Prüfungen orientieren sich in der Hauptsache an der vorhandenen Rechtsform, der Größe und der Branche der Unternehmen. Bei Einzelabschlüssen ergibt sich eine Prüfungspflicht, die getrennt nach Kapital- und Nicht-Kapitalgesellschaft abhängig von der Größe geregelt wird. Hier greift das Handelsgesetzbuch nach § 6 PublG und bestimmt die Rechnungslegung von bestimmten Konzernen und Unternehmen. Danach ergibt sich die Prüfungspflicht, wenn sich zwei der drei Kriterien für einen bestimmten Zeitraum erfüllen. Das bedeutet für Nicht-Kapitalgesellschaften nach § 3 I PublG ist die Bilanzsumme höher als 65 Millionen Euro und der Umsatz in einem Jahr, vor dem sogenannten Abschlussstichtag, mehr als 130 Millionen Euro, und die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl innerhalb zwölf Monate ist vorm Abschlussstichtag größer als 5000. 

Es gibt eine besondere Prüfungspflicht bei Einzelabschlüssen. Für Genossenschaften geht es nach §§ 53–60 GenG um eine genossenschaftliche Pflichtprüfung. Des Weiteren unterstehen Versicherungsunternehmen nach § 341k HGB, Konzerne und Versicherungsgesellschaften nach §§ 57–60, 64 VAG unabhängig von der Größe, der Prüfungspflicht. Öffentliche Unternehmen finden ihre Regelung nach § 263 HGB durch die landesrechtlichen Vorschriften. 

Bei den gesetzlich vorgeschriebenen Jahresabschlussprüfungen für Einzelabschlüsse ist zu prüfen, ob die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung des Unternehmens richtig dargestellt worden sind. Gesellschaften, die an der Börse sind, müssen zudem auf die Funktionsfähigkeit nach § 91 II AktG gefährdender Risiken hinsichtlich des Bestandes überprüft werden. Typische Schwerpunkte sind in der Buchführung die wesentlichen Abstimmungen und Übertragungen der rechnerischen Prüfungen mit den Belegen. Es findet eine Stichprobenprüfung der Buchführung statt, wobei das Hauptaugenmerk der Prüfung auf die Konten des Zahlungsverkehrs, des Warenverkehrs und Personalkonten liegt. Die Bilanz gibt dann Auskunft über ein detailliertes Ergebnis des Anlage- und Umlaufvermögens. Das WP-Handbuch beinhaltet die Passiva. 

Bei der Gewinn- und Verlust-Rechnung/GuV wird geprüft, ob alle Aufwendungen und Erträge in der Vollständigkeit und in puncto Perioden stimmen. Die jeweiligen Bezeichnungen müssen stimmen, da diese Ergebnisse der Ergänzung der Bilanzprüfung dienen. Die Positionen der GuV und die Bilanzpositionen sind meist eng miteinander verbunden. Wichtig ist auch die Prüfung von sonstigen Erträgen und Aufwendungen, die mit der Bilanzprüfung nicht oder nur unzulänglich zu erfassen sind. 

Der Bericht wird vom Prüfer unterzeichnet und den gesetzlichen Vertretern vorgelegt. Wenn der Auftrag vom Aufsichtsrat erteilt wurde, muss vor der Weiterleitung an diesen, dem Vorstand die Gelegenheit zu einer Stellungnahme nach § 321 V HGB gegeben werden.

Fitnessstudio oder Heimtraining

Viele die planen Sport oder Fitnesstraining zu absolvieren, stellen sich vorab die Frage: Wo ist es besser zu trainieren, im Fitnessstudio oder in den eigenen vier Wänden per Heimtraining durchzuführen. Beides kann zum Erfolg führen, vorausgesetzt man trainiert regelmäßig und richtig. Alle Möglichen Präparate, von Fatburner Kapseln bis hin zu Ephedrin bei Vollprofis, können hier zudem unterstützend wirken. Trainieren im Fitnessstudio ist eine Frage des Geldes, andererseits stehen dort ausreichend Trainingsgeräte zur Verfügung, zuhause müssen diese erst angeschafft werden. Auch Trainingsgeräte kosten Geld und zumindest sollte man auch hier eine Grundausstattung an Sportgeräten zur Verfügung haben. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, letztendlich muss diese Frage jeder selbst für sich entscheiden.

Vorteile Fitnessstudio

In jedem Studio stehen dem Trainierenden ausreichend Trainingsgeräte zur Verfügung. Außerdem ist man nie alleine und in der Regel kommt keine Langeweile auf.
Fast in jedem Studio ist ein erfahrener Trainer anwesend, unter dessen Anleitung man sein Training ausführen kann. Vor allem für Anfänger ist das ein klarer Vorteil, Fragen werden ausführlich beantwortet, zudem wird man bei jedem Gerät eingewiesen um die Übungen korrekt durchzuführen. Auch läuft man nicht Gefahr zu Anfang mit den Übungen und Belastungen zu übertreiben, was leicht dazu führen kann, dass man ziemlich schnell die Lust am Training wieder verliert. Hat man erst einmal Bekanntschaften geschlossen macht der Sport Freude und bei einem Durchhänger kann man sich gegenseitig ermuntern und anspornen.

Nachteile Fitnessstudio

Seine Übungen im Studio zu absolvieren kostet Zeit und Geld. In den meisten Fitnessstudios werden Verträge über einen längeren Zeitraum abgeschlossen. Außerdem ist es ohne triftigen Grund nicht immer leicht schnell den Vertrag zu kündigen.
Auch ist es nicht jedermanns Sache bei schlechtem Wetter ins Studio zu gehen, vor allem in den Wintermonaten.

Vorteile Heimtraining

Wer sein Training in der Wohnung macht, der ist an keine Öffnungszeiten gebunden und er kann seine Übungen zu jeder Zeit ausführen. Außerdem ist man vertraglich nicht gebunden, das spart Zeit und auch Kosten. Wer in seiner Wohnung, seinem Haus ausreichend Platz zur Verfügung hat, für den ist es eine gute Sache in seinem eigenen Studio zu trainieren. Nach einem stressigen Arbeitstag ist Heimtraining vorteilhaft, vor allem wenn man nebenbei Entspannung sucht. Für Berufstätige mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten ist Heimtraining ohne Zweifel vorteilhaft.

Nachteile Heimtraining

Zumindest muss man sich das eine oder andere Trainingsgerät anschaffen, wenn der Sport ein Erfolg werden soll. Um gutes Training ausführen zu können, benötigt man zumindest mehrere Sport-Geräte um zum Erfolg zu kommen. Wer länger alleine trainiert verliert nicht selten nach einer gewissen Zeit die Lust zu trainieren, das Training wird dann nur noch selten absolviert oder ganz beendet.
Auch fehlt beim Heimtraining ein Übungsleiter den man bei Unklarheiten fragen kann. Es muss immer nach Anleitung trainiert werden, ein Ansprechpartner ist meistens nicht vorhanden.